Critical Gaming
Fr13Mär18:0020:00Critical GamingGesellschaft im SpielmodusVeranstaltungsartGespräch
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Mit Matthias Löwenotter u.a.Moderation: Marcus Boxler Tickets Begleitend zu den Aufführungen von Fantasia Malware findet
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Mit Matthias Löwenotter u.a.
Moderation: Marcus Boxler
Begleitend zu den Aufführungen von Fantasia Malware findet in Kooperation mit der DKB Stiftung und Contemporary Arts Alliance Berlin ein Installations- und Diskursprogramm zur dynamischen Verschmelzung von Performance, Kunst und Gaming Culture statt. Gaming ist mehr als Unterhaltung – es ist künstlerische Ausdrucksform, gesellschaftlicher Spiegel und prägende Bildkultur zugleich. Das Programm zeigt, wie Künstler*innen Gaming-Ästhetiken und -Mechanismen in eine visuelle, gesellschaftskritische Sprache transformieren. Dafür wird das HAU3 in einen experimentellen Playground verwandelt, in dem Besucher*innen nicht nur zuschauen, sondern selbst in spielbare Welten eintauchen.
Das Panel versammelt Expert*innen, die Games aus kultur- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven untersuchen. Im Mittelpunkt steht, wie Spiele gesellschaftliche Prozesse nicht nur abbilden, sondern aktiv modellieren: als Instrumente der Weltsimulation, der sozialen Interaktion, der politischen Einflussnahme und der Identitätsbildung. Wie können Games Mechanismen bereitstellen, mit denen Machtstrukturen erfahrbar, alternative Zukünfte erprobt und komplexe soziale Dynamiken spielerisch zugänglich gemacht werden? Jenseits der Unterhaltung werden Games hier als analytische, gestalterische und gesellschaftsprägende Werkzeuge betrachtet.
Begleitend zu den Aufführungen von Fantasia Malware findet in Kooperation mit der DKB Stiftung und Contemporary Arts Alliance Berlin ein Installations- und Diskursprogramm zur dynamischen Verschmelzung von Performance, Kunst und Gaming Culture statt. Gaming ist mehr als Unterhaltung – es ist künstlerische Ausdrucksform, gesellschaft¬licher Spiegel und prägende Bildkultur zugleich. Das Programm zeigt, wie Künstler*innen Gaming-Ästhetiken und -Mechanismen in eine visuelle, gesellschaftskritische Sprache transformieren. Dafür wird das HAU3 in einen experimentellen Playground verwandelt, in dem Besucher*innen nicht nur zuschauen, sondern selbst in spielbare Welten eintauchen.
