In unserer Serie Drei Sätze schreiben Literaturwissenschaftler*innen über eine Textpassage, die ihnen nie aus dem Kopf ging.
Mi30SepGanztägigFr02OktZugang gestalten! Geschichtspolitik und ErinnerungVeranstaltungsartKonferenz
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Die Konferenz versteht sich als Beitrag zum Diskurs über die mit der Digitalisierung zusammenhängenden Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von Bibliotheken, Archiven und Museen. Wie
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Die Konferenz versteht sich als Beitrag zum Diskurs über die mit der Digitalisierung zusammenhängenden Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von Bibliotheken, Archiven und Museen. Wie gehen Einrichtungen des Kulturerbes mit den Zeugnissen der Vergangenheit um? Nutzen sie diese, um bestimmte Sichtweisen historischer Entwicklungen zu stützen, oder überlassen sie die Bewertung
den Nutzenden und ermöglichen vor allem den Zugang zu den Quellen? Auf der Konferenz widmen sich die Teilnehmenden diesen und weiteren Fragen, die auch die rechtlichen Rahmenbedingungen berühren, unter denen Kulturerbeeinrichtungen handeln. Insbesondere das Urheberrecht beeinflusst maßgeblich, welche Zeugnisse der Vergangenheit in welcher Form präsentiert oder digital zugänglich gemacht werden können.
Die Konferenz „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ findet seit 2011 einmal im Jahr an wechselnden Orten und dieses Jahr in der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Die Konferenzreihe wird getragen vom Bundesarchiv, der Deutschen Nationalbibliothek, dem Deutschen Filminstitut und Filmmuseum, dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz, der Deutschen Digitalen Bibliothek, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin, dem iRights e.V., dem Jüdischen Museum Frankfurt, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, dem Wikimedia Deutschland e.V. und dem ZKM Karlsruhe.
Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie unter: https://zugang-gestalten.org
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Zeit
Staatsbibliothek zu Berlin – Potsdamer Platz
Potsdamer Straße 33, 10785 BerlinStaatsbibliothek zu Berlin – Potsdamer Platz
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Das Digitale ist ein großes Versprechen: Physische Räume und persönliche Speichermedien scheinen überflüssig zu werden, die Cloud ermöglicht ortsunabhängigen, schnellen Zugriff und unbegrenzten Speicherplatz. Der
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Das Digitale ist ein großes Versprechen: Physische Räume und persönliche Speichermedien scheinen überflüssig zu werden, die Cloud ermöglicht ortsunabhängigen, schnellen Zugriff und unbegrenzten Speicherplatz. Der digitalen Kultur, so scheint es, gehört die Zukunft. Doch niemand kann bisher sagen, welche tatsächlichen ökonomischen, kulturellen und sozialen Folgekosten digitale Kultur verursacht und wie nachhaltig sie ist. Selbst grundlegende Fragen sind ungeklärt: Steht die digitale Speicherung für eine ewige, nie mehr löschbare oder im Gegenteil für eine besonders vergängliche, flüchtige Form der Datenhaltung. Und was davon wäre letztlich besser? Forschende und bestandshaltende Einrichtungen kommen zusammen, um das Versprechen des Digitalen zu überprüfen und konstruktive Vorschläge zur longue durée des digitalen Erbes zu entwickeln.
In Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin.
Mit Unterstützung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Marianne und Heinz Duddeck-Fonds in der Hermann und Elise geborene Heckmann Wentzel-Stiftung.
Programm
Donnerstag, 1. Oktober 2026
14 Uhr
Christoph Markschies, BBAW
Sandra Richter, Deutsches Literaturarchiv Marbach (DLA)
Begrüßung und thematische Einführung
14.30 Uhr
Panel 1 : Digitale Risikoabschätzung
Moderation: Anna Kinder, DLA
Frank Scholze, Deutsche Nationalbibliothek
Vom Sichern sog. »Dark Archives«
Richard Ovenden, Bodleian Libraries Oxford
Library Security and Cyber Attacks: On Damage Beyond Data Loss
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Panel 2: Digitization Strategies for the Future
Moderation: Angelika Zirker, Universität Tübingen
Johannes Vogel, Naturkundemuseum Berlin
Wither collections?
Konrad Hirschler, Universität Hamburg
Über die Authentizität des Originals
17.00 Uhr
Panel 3: Archival Strategies of (Retro-)Digitization
Moderation: Karin Schmidgall, DLA
Michael Hollmann, Bundesarchiv
Archivgut im Zeitalter seiner digitalen Verfügbarkeit
Stefan Litt, National Library of Israel
Strategien und Entwicklungen der Digitalisierung an der Israelischen Nationalbibliothek
19.00 Uhr
Gemeinsames Abendessen der Referent/-innen
Freitag, 2. Oktober 2026
9.30 Uhr
Panel 4: Digitale Nachhaltigkeit – was ist das? Und was kostet sie?
Moderation: Gerald Neumann, BBAW
Richard Murphy, University of Surrey / Uta Pottgiesser, TU Delft
Real vs Digital: Sustainability Assessment of National Libraries
Micky Lindlar, TIB Hannover
From Bits to Budgets: The Costs of Digital Preservation
10.30 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Panel 5: Digital success stories?
Moderation: Christian Thomas, BBAW
Mike Furlough, Hathi Trust
Archiving for scholars of the future
Martin Breuer, Deutsche Digitale Bibliothek
Wandel als Voraussetzung für Nachhaltigkeit:
Die Deutsche Digitale Bibliothek als digitale Infrastruktur für das Kulturerbe
12.00 Uhr
Gemeinsames Mittagessen für die Referent/-innen
13.30 Uhr
Panel 6: All the same? Strategies of digital long term preservation
Moderation: Heinz Werner Kramski, DLA
Paraskevi Papadopoulou, Bibliothèque National de France
Navigating the channels: Orchestrating digitisation for the French National Library (BnF)
Matthias Oborski, Computerspielemuseum Berlin
Games-Bewahrung ist hart, aber auch Hardware
14.30 Uhr
Panel 7: Forschungsdaten nachhaltig sichern
Moderation: Alex Holz, DLA
Mareike König, Deutsches Historisches Institut Paris
Fit für das Ende. Strategien für die nachhaltige Transformation digitaler Forschungsprojekte
Alexander Czmiel, BBAW
Wie nachhaltig sind digitale Editionen?
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.30 Uhr
Round table / Moderation: Christoph Markschies, BBAW
Wie nachhaltig sind die deutschen Informationsstrukturen und was kosten sie?
Andreas Witt, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim, Text+
Petra Gehring, Rat für Informationsinfrastrukturen
Julia Nantke, Hamburg
17.30 Uhr
Gemeinsames Fazit und Maßnahmen
Anmeldung:
https://www.bbaw.de/veranstaltungen/veranstaltung-was-kostet-und-wie-nachhaltig-ist-digitale-kultur
Kontakt:
Dr. Anna Kinder – DLA Marbach / Leitung Forschungsreferat – E-Mail: forschung@dla-marbach.de
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Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Markgrafenstraße 38, 10117 BerlinBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
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17:00 Uhr Willkommen in der Fasanenstraße 23! Gemeinsam mit dem Freundeskreis laden wir herzlich in den Garten bei Getränken,
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17:00 Uhr Willkommen in der Fasanenstraße 23!
Gemeinsam mit dem Freundeskreis laden wir herzlich in den Garten bei Getränken, kleinen Köstlichkeiten von Landenberger Culinary & Catering und zum Stöbern durch die Buchhandlung Kohlhaas & Company.Das Haus mit Cellomusik zum Leben erwecken werden Francesco Angelico, Filippo Boldrini, Ludovica Cordova und Arianna Di Martino.
18:00 Uhr Ausstellungseröffnung »Die Geschichte der Fasanenstraße 23 in 9½ Objekten«
Mit Sebastian Januszewski
Das Li-Be ist zurück in der Fasanenstraße 23! Zwei Jahre waren wir während der Sanierung des Hauses unterwegs und sind nun wieder im heimatlichen Hafen. Die Ausstellung »Die Geschichte der Fasanenstraße 23 in 9 ½ Objekten« stellt Ihnen 9 ½ Gegenstände aus der Historie des Hauses vor. Wir beginnen mit unserer Tour »Li-Be für die Stadt«, die im September 2024 begann und im Juni 2026 endete und uns durch alle 18 Berliner Stadtteile führte – an mehr als 80 Veranstaltungsorte.PS: Und warum ½ ? So aufregend unsere Zeit außerhalb des Hauses auch war, etwas fehlte: unsere andere Hälfte – die Fasanenstraße 23!
18:30 Uhr Jubiläumseröffnung Begrüßung
Britta Jürgs, Vorstandsvorsitzende Literaturhaus Berlin e.V.
Alexander Straßmeir, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Bürgermeisterin von Berlin
Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leitung Literaturhaus Berlin
»Fasanenstraße 23« Filmpremiere
Mit der Regisseurin Dorothea Nölle
Am 26. Juni 1986 wurde das Literaturhaus Berlin eröffnet. Vor 18 Monaten musste es der Baustelle weichen. 18 Monate tourte das Team durch 18 Berliner Stadtteile. Heute kehrt es zurück. Zur Wiedereröffnung und zum vierzigjährigen Jubiläum präsentiert das Literaturhaus Berlin »Fasanenstraße 23 – Der Elefant im Raum«: ein Dokumentarfilm über die Geschichte des Hauses, eine Polarexpedition, ein Team auf Wanderschaft und einen weißen Elefanten aus Styropor. Fasanenstraße 23: Willkommen zurück!Regie: Dorothea Nölle — Kamera: Dirk Lütter — Ton: Lorenz Brehm — Schnitt: Claudia Spoden — Animationen: Wolfgang Morell / kawom
»Oberkommissarin Popov & Der Elefant im Raum«. Ein Monolog
Mit Vidina Popov
Seit dem »Letzten Heimspiel« im Juni 2024 war sie verschwunden: Berolina – unser weißer Elefant! Zwei Jahre lang ermittelte Oberkommissarin Popov (alias Vidina Popov) in diesem Vermisstenfall und suchte unser geliebtes Maskottchen in ganzBerlin. Doch Berolina blieb verschwunden. Heute mit Wiedereinzug in unser Zuhause hoffen wir auf ihre Rückkehr und setzen auf die geballte kriminalistische Kraft von Oberkommissarin Popov.
»Literatur auf der Bühne 1986, 2026 & 2066« Impulse & Gespräch
Mit Eva Horn, Johannes Franzen, Nora Haddada, Janika Gelinek & Sonja Longolius
Was wurde 1986 auf der Bühne des Literaturhauses verhandelt? Welche literarischen Fragen beschäftigen uns im Jahr 2026 und werden wir wohl 2066 alle wieder auf der Bühne rauchen? Diesen dringlichen Fragen der Literaturgeschichte und Zukunftsforschung möchten wir in kurzen Impulsen und einem Gespräch mit unseren Gästen – der Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Eva Horn, dem Germanisten Johannes Franzen und der Autorin Nora Haddada – nachgehen.
21:00 Uhr»Celebration!« Musik & Sekt
Prost!Wir trinken auf die Fasanenstraße 23, das Li-Be und die Literatur mit Musik aufgelegt von der Moderatorin und Musikjournalistin Fanny Tanck.
Event Type
Zeit
Neulich in Berlin
Hindernis, Befreiung, Streitpunkt: Literarische Unverständlichkeit
Zum Workshop „Huh? Literary Incomprehensibility” an der FU Berlin.
So reden echte Leute
Im Februar 2026 veröffentlichte der Dramatiker und Hausregisseur des Maxim-Gorki-Theaters Hakan Savaş Mican seine acht Theaterstücke aus den letzten 16 Jahren in zwei Bänden beim Theaterverlag rua. Zweifellos hat Mican das postmigrantische Berliner Theater entscheidend geprägt. Aber wie lassen sich die multimedialen und kollaborativ entstandenen Stücke auf die Buchseite übersetzen? Das Gorki hat seine Stadt-Trilogie noch einmal gespielt und die neuen Bücher vorgestellt.
Eine Kunst des Vergessens?
Inwiefern wohnt der Literatur das Potenzial inne, dem Vergessen eine oder mehrere Formen zu verleihen und es dadurch spürbar, greifbar zu machen? Wann, warum und auf welche Weise vergessen Texte oder Figuren bestimmte Dinge? Die Jahrestagung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule stand 2025 unter dem Thema „Forget it? Formen des Vergessens in der Literatur“.
Löcher in der sprachlichen Existenz
80 Jahre nach der Gründung des DDR-Schriftstellerverbands und 35 Jahre nach seiner Auflösung wurden im Berliner Haus der Poesie die Möglichkeiten von Literatur damals und heute besprochen. Das hätte das Potenzial gehabt, Literatur als Epochenspiegel zu denken – führte aber hauptsächlich zu unverhofft aufschlussreichen Diskursschleifen.
Traum und Kritik
Der Surrealismus ist genau diejenige Praxis, die zur kritischen Theorie passt, schreibt Elisabeth Lenk. Ein Workshop am Centre Marc Bloch widmete sich nun ihrem in Vergessenheit geratenen Werk, das eine Brücke zwischen den beiden vermeintlich so disparaten Strömungen bildet.
(Un)ordentliche Texte
Ist es tatsächlich Aufgabe der heutigen Kunst, Chaos in die Ordnung zu bringen, wie Theodor Adorno schreibt? Die Frage zur Beziehung von Literatur und Un-Ordnung in der Moderne wurde im Oktober im Rahmen der Nachwuchstagung Schreiben als Un-Ordnen in der Literatur ab dem 20. Jahrhundert an der HU Berlin verhandelt.
Alle Veranstaltungen für Literaturwissenschaftlerinnen in Berlin
Positionen
Nach dem Krieg
Das Kannibalische ist eine kolonial geprägte Figur des Anderen – aber geht es darum noch, wenn um 1920 in der deutschsprachigen Literatur gefressen, verschlungen, verdaut, angeeignet und zersetzt wird?
Berlin als Jewish Space?
In der jüdischen Gegenwartsliteratur geht es in den letzten Jahren vermehrt um Berlin. Dabei setzen sich die Texte mit romantisierenden Imaginationen eines ‚jüdischen Berlins‘ auseinander – und entwickeln widerständige Gegenbilder.
Schwangerschaft, Mutterschaft, Erschöpfung
Debatten um Sorgearbeit, Schwangerschaft und Mutterschaft werden seit den späten 2010er Jahren in aktivistischen, feuilletonistischen und literarischen Texten verstärkt mit den Themen Belastung, Überforderung und Erschöpfung verknüpft, wie an den Schlagworten Mental Load oder Regretting Motherhood deutlich wird. Diese Debatten sind jedoch bei Weitem nicht neu – auch nicht in der Literatur –, wie ein Blick zurück auf die Zeit der ersten Frauenbewegung zeigt.
Erweitern und Verdichten. Über kleine Formen
Unter dem Titel „Geistesgegenwart und Nachdenklichkeit. Kleine Formen der Intervention“ trafen sich am 6. und 7. Juli 2023 an der TU Dresden Forschende mit dem Ziel, kleine Formen und künstlerische Intervention zusammenzudenken.
Infrastrukturen. Über eine Theoriemetapher in den Geisteswissenschaften
In den letzten Jahren hat sich das geisteswissenschaftliche Interesse am Begriff der Infrastruktur intensiviert. Was leistet er – und welches Versprechen treibt seine Theoretisierung an?
Was heißt ‚Weltliteratur‘?
Nach dem Ende des Kalten Krieges waren die methodischen Prämissen der Weltliteraturforschung kaum ein Gegenstand der Diskussion. Mit Siraj Ahmed und Galin Tihanov haben jetzt zwei Autoren diese Prämissen hinterfragt.
Im Gespräch mit ...
Für uns als Menschen sehr interessant
Unlesbare Schrift löst Wut und Wissensdrang aus. Barbara Bausch von der FU Berlin im Gespräch über Maschinen, die lesen, wonach Kunst und Wissenschaft gemeinsam streben und über den neuen Band Illegibilities Reflecting Reading.
Berlin Syndrome
Russian playwright Polina Borodina talks about protest, censorship, and navigating the cultural landscape in Berlin.
„Und dann sind die Leute einfach nicht gegangen“
Seit 2017 betreibt ein Kollektiv aus aktuell 13 Akademiker*innen und Kulturarbeiter*innen den Schöneberger Projektraum diffrakt | zentrum für theoretische peripherie.
Vom Verblassen der Bilder
Soeben erschien die vierte Ausgabe der Online-Zeitschrift Bildbruch , die von einem in Berlin und Basel ansässigen Redaktionsteam herausgegeben wird und neue Studien im Bereich der Metaphorologie versammelt. Wir haben mit Sina Dell’Anno (Basel) und Simon Godart (Berlin) über das Aufbauen eines eigenen Online-Journals und die Macht der Sprachbilder gesprochen.
Politik des Übelnehmens
Mit dem Erstarken des Rechtspopulismus ist das „Ressentiment“ zu einer beliebten gesellschaftspolitischen Diagnose avanciert. Der Philosoph Dirk Setton geht in seinem aktuellen Forschungsprojekt der Funktionsweise des schillernden Begriffs nach.
Weaponizing Verse on the Battlefield
Jihadist groups such as the so-called Islamic State are known for their cunning propaganda. Kurstin Gatt examined their discursive and communicative strategies, focusing on a lesser-known tool: poetry.


