Zum Workshop „Huh? Literary Incomprehensibility” an der FU Berlin.
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Dystopien halten unserer Welt den Spiegel vor. Manche schaffen dies sogar mit Humor, wie der slowakische Schriftsteller Michal Hvorečky in Troll (2018). Der Roman, der vor der
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Dystopien halten unserer Welt den Spiegel vor. Manche schaffen dies sogar mit Humor, wie der slowakische Schriftsteller Michal Hvorečky in Troll (2018). Der Roman, der vor der Gefährdung demokratischer Gesellschaften im digitalen Zeitalter warnt, erinnert stark an Orwells Analyse totalitärer Strukturen in 1984, auch in seiner sprachlichen Wirklichkeitsverdrehung. Hvorečkys Übersetzer Mirko Kraetsch und Orwells Übersetzer Frank Heibert unterhalten sich über die Aktualität dieser Visionen in der heutigen Fake-News-Industrie und berichten über ihren jeweiligen übersetzerischen Umgang mit neuen und klassischen Dystopien.
Übersetzen & Weltretten – ein Festival, das literarisches Übersetzen in den Fokus rückt und einen Funken Utopie in gesellschaftspolitische Debatten überspringen lässt.
Vom 11.–25. September 2026 lädt das Festival von Weltlesebühne e. V. dazu ein, die transformative Kraft der Literatur neu zu entdecken. Wie können uns Utopien und Dystopien dabei helfen, die Gesellschaft von morgen zu entwerfen? In Gesprächen, Lesungen, Workshops und partizipativen Formaten feiert das Festival die kulturelle Vielfalt utopischer und dystopischer Literatur verschiedener Sprachen und zeigt konkret, wie Übersetzende Wege in eine andere Welt öffnen.
Weitere Informationen finden Sie unter: weltretten.weltlesebuehne.de
»Übersetzen& Weltretten« wird veranstaltet von Weltlesebühne e. V. und dem TOLEDO-Programm des Deutschen Übersetzerfonds, in Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Berlin und der Lettrétage sowie mit freundlicher Unterstützung durch die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB). Das Festival wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Deutschen Übersetzerfonds.
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Zeit
Lettrétage
Veteranenstraße 21, 10119 BerlinLettrétage
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Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutete für die deutschsprachige Literatur eine beispiellose Herausforderung. Zweieinhalbtausend Autoren und Autorinnen mussten Deutschland verlassen und im Exil überleben. Wer blieb
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Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutete für die deutschsprachige Literatur eine beispiellose Herausforderung. Zweieinhalbtausend Autoren und Autorinnen mussten Deutschland verlassen und im Exil überleben. Wer blieb und sich nicht auf die Seite des NS-Regimes stellte, war von Verfolgung bedroht. Trotzdem entstanden Werke von großer zeitgeschichtlicher Repräsentanz und hohem literarischen Rang. Helmuth Kiesel hat die erste Gesamtdarstellung der Epoche aus einer Hand geschrieben. Sie erschließt ein riesiges literarisches Feld zwischen Regimetreue und Exil und vermittelt ein bewegendes Bild jener Zeit. Die Kritik ist sich einig: Helmuth Kiesel hat nicht nur ein lesenswertes sondern auch ausgesprochen lesbares Buch verfasst, das schon jetzt als Standardwerk gelten muss.
Helmuth Kiesel, studierte von 1969 bis 1974 Germanistik und Geschichtswissenschaft in Tübingen. Nach einer Promotion über literarische Hofkritik von Sebastian Brant bis Friedrich Schiller promoviert habilitierte er sich 1984 mit einer Arbeit über Alfred Döblins Exil- und Spätwerk. Nach Professuren in Bochum, Tübingen und an der Universität Bamberg lehrte er von 1990 bis 2015 an der Universität Heidelberg. Kiesels Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der deutschsprachigen Literatur von 1918 bis 1945.
Thomas Sparr studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und arbeitet an Hebräischen Universität in Jerusalem und im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Später leitete er den Jüdischen Verlag und war Cheflektor des Siedler Verlags. Heute ist er Editor-at-Large für den Suhrkamp Verlag und Verfasser zahlreicher Bücher zu u. a. deutsch-jüdischen Themen und Autoren.
Maximilian Benz studierte Germanistik, Klassischen Philologie und Erziehungswissen-schaften, promovierte 2012 an der Humboldt-Universität zu Berlin, habilitierte sich 2019 in Zürich und hat nach fünf Jahren an der Universität Bielefeld seit dem Wintersemester 2025/2026 den Lehrstuhl für Deutsche Philologie (Mediävistik) an der Eberhard Karls Universität in Tübingen inne.
Um Anmeldung wird gebeten: Helmuth Kiesel: Schreiben in finsteren Zeiten
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Staatsbibliothek zu Berlin – Unter den Linden
Unter den Linden 8 10117 BerlinStaatsbibliothek zu Berlin – Unter den Linden
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In den aktuellen Zeiten verschärfter Krisenrhetoriken tritt der Begriff der Kultur erneut auf den Prüfstand, denn Krisen entstehen nicht außerhalb, sondern innerhalb kultureller Ordnungen, sie
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In den aktuellen Zeiten verschärfter Krisenrhetoriken tritt der Begriff der Kultur erneut auf den Prüfstand, denn Krisen entstehen nicht außerhalb, sondern innerhalb kultureller Ordnungen, sie werden kulturell wahrgenommen, gedeutet und bearbeitet. Die Tagung Kritik & Kultur/Criticism & Culture widmet sich in drei großen Themenblöcken – Ökologie, Ökonomie und Ästhetik – Fragen nach der Praxis, medialen Formen und theoretischen Konzepten von Kritik und untersucht den Status von Kultur(en) im Spannungsfeld von Tradition und Innovation, Macht und Subversion sowie Globalität und Lokalität. In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten, sozialen Machtverhältnissen, Wahrheitsregimen, politischen Aus- und Überblendungen stehen auch die Leistungsfähigkeit der Kulturwissenschaften ebenso wie die Methoden und Ansätze kulturwissenschaftlicher Theoriebildungen selbst auf dem Prüfstand.
Die Tagung findet an drei Orten in Berlin statt: der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Eröffnungsveranstaltung und Keynotes), dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin (parallele Panels am Nachmittag) sowie am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Lesung). Ein detailliertes Programm wird in Kürze einsehbar sein.
Eine Veranstaltung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) in Kooperation mit der BBAW, dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin
Organisatorinnen: Carolyn Iselt (KWG), Eva Geulen (ZfL, BBAW), Britta Lange (Humboldt-Universität zu Berlin), Sarah Schmidt (BBAW)
ALLE INFORMATIONEN ZUR ANMELDUNG ZUR JAHRESTAGUNG FINDEN SIE HIER
Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich (ANMELDEMODALITÄTEN ).
Für die Eröffnungsveranstaltung an der BBAW mit dem Performer Çaglar Yigitogullar und der Autorin Mithu Sanyal können Abendtickets erworben werden.
PROGRAMM
| 16.9.2026 | ||
|---|---|---|
| ab 16:00 | Kongressbüro geöffnet, Anreise der Teilnehmenden | BBAW |
| 18:00–22:00 | Begrüßung und Grußworte: Christoph Markschies (Präsident der BBAW) und Birgit Stammberger (Universität Lübeck, 1. Vorsitzende der KWG)Inhaltliche Einführung: Carolyn Iselt (Uni Wuppertal), Britta Lange (HU Berlin), Sarah Schmidt (BBAW) | BBAW, Leibniz-Saal |
| Performance „Zu verschenken“ Çaglar Yigitogullar in Kooperation mit dem Theater Lübeck, anschließende Diskussion mit Knut Winkmann (Theater Lübeck), Moderation: Tobias Schank | ||
| Vortrag: Mithu Sanyal (Schriftstellerin) Gespräch mit Birgit Stammberger | ||
| Für die Eröffnungsveranstaltung an der BBAW können Teilnehmende, die nicht den gesamten Kongress besuchen möchten, Abendtickets für 10 EUR erwerben. Eine Anmeldung ist erforderlich. |
| 17.9.2026 | ||
|---|---|---|
| 9:00–10:30 | Keynote 1: David Simo (Université de Yaounde I, Kamerun) Interkulturalität und Wissensproduktion | BBAW, Leibniz-Saal |
| 10:30–11:00 | Kaffeepause, Verlagsgasse und kurze Buchvorstellung (AGYA) | BBAW, Leibniz-Saal |
| 11:00–12:30 | Keynote 2: Christine Blättler (Christian Albrechts Universität Kiel) Kritische Praxis in den Kulturwissenschaften | BBAW, Leibniz-Saal |
| 12:30–14:00 | Mittagspause | |
| 14:00–16:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
| 16:00–18:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
| 16:00–18:00 | Mitgliederversammlung KWG | BBAW, Lise-Meitner-Saal |
| 19:00–21:00 | Lesung & Diskussion mit Judith Schalansky Moderation: Gabriele Dürbeck (Universität Vechta) | ZFL |
| 18.9.2026 | ||
|---|---|---|
| 9:00–10:30 | Keynote 3: Damien Tambini (London School of Economics) Digitality and Democracy | BBAW, Leibniz-Saal |
| 10:30–11:00 | Kaffeepause, Verlagsgasse und kurze Buchvorstellung (AGYA) | BBAW, Leibniz-Saal |
| 11:00–12:30 | Keynote 4: Sarhan Dhouib (Universität Wien) Unübersetzbarkeit und die Frage nach einem gelungenen interkulturellen Philosophieren | BBAW, Leibniz-Saal |
| 12:30–14:00 | Mittagspause | |
| 14:00–16:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
| 14:00–16:00 | Das Archiv der BBAW Zum kritischen Umgang mit dem kulturellen Erbe am Beispiel von Kunstwerken aus der DDR – Bestandsrepräsentation, Einführung und Podiumsdiskussion Anmeldung erforderlich: archiv@bbaw.de | BBAW |
| 16:00–18:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
| ab 18:30 | Empfang für Mitglieder der KWG (Anmeldung erforderlich: carolyn.iselt@bbaw.de) | BBAW, Dachterrasse |
| 19.9.2026 | ||
|---|---|---|
| 9:00–10:30 | Keynote 5: Mieke Bal (Universität Amsterdam) Intermediality in Proust: from looking to seeing | BBAW, Leibniz-Saal |
| 10:30–11:00 | Kaffeepause, Verlagsgasse und kurze Buchvorstellung (AGYA) | BBAW, Leibniz-Saal |
| 11:00–12:30 | Keynote 6: Ernst van Alphen (Leiden University) The Power of Objectivication | BBAW, Leibniz-Saal |
| 12:30–14:00 | Mittagspause | |
| 14:00–16:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
| 14:00–16:00 | Stadtspaziergang „Kontaminiert werden“ | |
| 16:00–18:00 | parallele Panels | HU Berlin, Institut für Kulturwissenschaft |
Kongress-Programm: Kritik und Kultur, Stand 29.07.2026 (pdf, 733 KB)
Event Type
Zeit
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Markgrafenstraße 38, 10117 BerlinBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Neulich in Berlin
Hindernis, Befreiung, Streitpunkt: Literarische Unverständlichkeit
Zum Workshop „Huh? Literary Incomprehensibility” an der FU Berlin.
So reden echte Leute
Im Februar 2026 veröffentlichte der Dramatiker und Hausregisseur des Maxim-Gorki-Theaters Hakan Savaş Mican seine acht Theaterstücke aus den letzten 16 Jahren in zwei Bänden beim Theaterverlag rua. Zweifellos hat Mican das postmigrantische Berliner Theater entscheidend geprägt. Aber wie lassen sich die multimedialen und kollaborativ entstandenen Stücke auf die Buchseite übersetzen? Das Gorki hat seine Stadt-Trilogie noch einmal gespielt und die neuen Bücher vorgestellt.
Eine Kunst des Vergessens?
Inwiefern wohnt der Literatur das Potenzial inne, dem Vergessen eine oder mehrere Formen zu verleihen und es dadurch spürbar, greifbar zu machen? Wann, warum und auf welche Weise vergessen Texte oder Figuren bestimmte Dinge? Die Jahrestagung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule stand 2025 unter dem Thema „Forget it? Formen des Vergessens in der Literatur“.
Löcher in der sprachlichen Existenz
80 Jahre nach der Gründung des DDR-Schriftstellerverbands und 35 Jahre nach seiner Auflösung wurden im Berliner Haus der Poesie die Möglichkeiten von Literatur damals und heute besprochen. Das hätte das Potenzial gehabt, Literatur als Epochenspiegel zu denken – führte aber hauptsächlich zu unverhofft aufschlussreichen Diskursschleifen.
Traum und Kritik
Der Surrealismus ist genau diejenige Praxis, die zur kritischen Theorie passt, schreibt Elisabeth Lenk. Ein Workshop am Centre Marc Bloch widmete sich nun ihrem in Vergessenheit geratenen Werk, das eine Brücke zwischen den beiden vermeintlich so disparaten Strömungen bildet.
(Un)ordentliche Texte
Ist es tatsächlich Aufgabe der heutigen Kunst, Chaos in die Ordnung zu bringen, wie Theodor Adorno schreibt? Die Frage zur Beziehung von Literatur und Un-Ordnung in der Moderne wurde im Oktober im Rahmen der Nachwuchstagung Schreiben als Un-Ordnen in der Literatur ab dem 20. Jahrhundert an der HU Berlin verhandelt.
Alle Veranstaltungen für Literaturwissenschaftlerinnen in Berlin
Positionen
Nach dem Krieg
Das Kannibalische ist eine kolonial geprägte Figur des Anderen – aber geht es darum noch, wenn um 1920 in der deutschsprachigen Literatur gefressen, verschlungen, verdaut, angeeignet und zersetzt wird?
Berlin als Jewish Space?
In der jüdischen Gegenwartsliteratur geht es in den letzten Jahren vermehrt um Berlin. Dabei setzen sich die Texte mit romantisierenden Imaginationen eines ‚jüdischen Berlins‘ auseinander – und entwickeln widerständige Gegenbilder.
Schwangerschaft, Mutterschaft, Erschöpfung
Debatten um Sorgearbeit, Schwangerschaft und Mutterschaft werden seit den späten 2010er Jahren in aktivistischen, feuilletonistischen und literarischen Texten verstärkt mit den Themen Belastung, Überforderung und Erschöpfung verknüpft, wie an den Schlagworten Mental Load oder Regretting Motherhood deutlich wird. Diese Debatten sind jedoch bei Weitem nicht neu – auch nicht in der Literatur –, wie ein Blick zurück auf die Zeit der ersten Frauenbewegung zeigt.
Erweitern und Verdichten. Über kleine Formen
Unter dem Titel „Geistesgegenwart und Nachdenklichkeit. Kleine Formen der Intervention“ trafen sich am 6. und 7. Juli 2023 an der TU Dresden Forschende mit dem Ziel, kleine Formen und künstlerische Intervention zusammenzudenken.
Infrastrukturen. Über eine Theoriemetapher in den Geisteswissenschaften
In den letzten Jahren hat sich das geisteswissenschaftliche Interesse am Begriff der Infrastruktur intensiviert. Was leistet er – und welches Versprechen treibt seine Theoretisierung an?
Was heißt ‚Weltliteratur‘?
Nach dem Ende des Kalten Krieges waren die methodischen Prämissen der Weltliteraturforschung kaum ein Gegenstand der Diskussion. Mit Siraj Ahmed und Galin Tihanov haben jetzt zwei Autoren diese Prämissen hinterfragt.
Im Gespräch mit ...
Für uns als Menschen sehr interessant
Unlesbare Schrift löst Wut und Wissensdrang aus. Barbara Bausch von der FU Berlin im Gespräch über Maschinen, die lesen, wonach Kunst und Wissenschaft gemeinsam streben und über den neuen Band Illegibilities Reflecting Reading.
Berlin Syndrome
Russian playwright Polina Borodina talks about protest, censorship, and navigating the cultural landscape in Berlin.
„Und dann sind die Leute einfach nicht gegangen“
Seit 2017 betreibt ein Kollektiv aus aktuell 13 Akademiker*innen und Kulturarbeiter*innen den Schöneberger Projektraum diffrakt | zentrum für theoretische peripherie.
Vom Verblassen der Bilder
Soeben erschien die vierte Ausgabe der Online-Zeitschrift Bildbruch , die von einem in Berlin und Basel ansässigen Redaktionsteam herausgegeben wird und neue Studien im Bereich der Metaphorologie versammelt. Wir haben mit Sina Dell’Anno (Basel) und Simon Godart (Berlin) über das Aufbauen eines eigenen Online-Journals und die Macht der Sprachbilder gesprochen.
Politik des Übelnehmens
Mit dem Erstarken des Rechtspopulismus ist das „Ressentiment“ zu einer beliebten gesellschaftspolitischen Diagnose avanciert. Der Philosoph Dirk Setton geht in seinem aktuellen Forschungsprojekt der Funktionsweise des schillernden Begriffs nach.
Weaponizing Verse on the Battlefield
Jihadist groups such as the so-called Islamic State are known for their cunning propaganda. Kurstin Gatt examined their discursive and communicative strategies, focusing on a lesser-known tool: poetry.


