Zum Workshop „Huh? Literary Incomprehensibility” an der FU Berlin.
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Rencontre avec Charles Djungu-Simba (1er septembre, HU-Berlin); Nadège Kusanika & Fiston Mwanza Mujila (2 septembre, HU-Berlin, Dt. & Frz.); In Koli Jean Bofane & Joëlle Sambi
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Rencontre avec Charles Djungu-Simba (1er septembre, HU-Berlin); Nadège Kusanika & Fiston Mwanza Mujila (2 septembre, HU-Berlin, Dt. & Frz.); In Koli Jean Bofane & Joëlle Sambi (3 septembre, ambassade de Belgique); et Richard Ali A Mutu K. (4 septembre, HU-Berlin) + table ronde sur l’édition en RDC.
Tous les événements sont publics (préinscription requise à l’ambassade de Belgique). Soyez la bienvenue et veuillez trouver tous les détails du programme ici [https://littcongo.hypotheses.org/1064]
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Zeit
HU Berlin
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Il est désormais presque banal, mais néanmoins toujours nécessaire, de constater que l’histoire de la République démocratique du Congo (anciennement État indépendant du Congo –
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Il est désormais presque banal, mais néanmoins toujours nécessaire, de constater que l’histoire de la République démocratique du Congo (anciennement État indépendant du Congo – Congo belge – République du Zaïre) est marquée depuis des siècles par des expériences de violence extrême : mise en esclavage, exploitation des matières premières, colonialisme, décolonisation, dictature postcoloniale, guerres et conflits armés qui perdurent encore de nos jours. La littérature, qui était initialement parlée et chantée dans les nombreuses langues du Congo et qui, depuis l’époque coloniale, est également écrite – d’abord principalement en français –, sert de lieu où ces actes de violence sont dénoncés et thématisés. Les formes littéraires désormais variées dans lesquelles la violence au Congo est abordée et que les invités du colloque vont étudier ensemble, ont des fonctions sociales, analytiques et esthétiques différentes selon le contexte dans lequel elles ont été créées, le lieu où elles ont été exprimées, le genre et la langue choisie.
Partant de ce constat, nous souhaitons, dans le cadre de notre colloque, considérer « la dissection » de la violence, de sa genèse et de ses formes, comme faisant partie intégrante des textes littéraires, c’est-à-dire comme une forme possible d’aborder littérairement la violence coloniale et postcoloniale au Congo. Dans le même temps, il nous semble que la critique littéraire a pour objectif d’étudier ce que la littérature exprime en termes de souffrance causée par la violence, de deuil et de désespoir, mais aussi de résistance, de rébellion, de développement de la résilience et de réparation. Compte tenu de la violence persistante, des traumatismes et des injustices continus en RDC, la question d’une contribution possible de la littérature à la « guérison » nous semble être particulièrement pertinente. Le colloque réfléchit sur la contribution que peut apporter la littérature, sous toutes ses formes, pour surmonter les expériences de violence. Que peut signifier « dissection », que peut signifier « guérison » dans le contexte de la littérature congolaise ? Quels liens existe-t-il entre des concepts tels que la réparation, la résilience, la réconciliation et la guérison, qui sont abordés dans les récits et les performances (prose, poésie, théâtre) au Congo et dans sa diaspora mondiale ? Que proposent les récits qui traitent de la violence et/ou expérimentent des formes de mise en scène violentes, non seulement pour témoigner, dénoncer ou analyser la genèse des actes de violence, mais aussi pour mettre en place des processus de guérison, tant au niveau individuel que collectif ? Ce colloque explore donc le potentiel littéraire de la « guérison » et met ainsi l’accent sur les fonctions éthiques et sociales des textes dans les contextes spécifiques de la RDC.
Soyez la bienvenue et veuillez trouver tous les détails du programme ici.
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Zeit
HU Berlin
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Ein vielsagendes Geschenk: Bundesregierung und Bundeskanzler übergaben Heinrich Hoffmann von Fallerslebens Text- und Notenblatt aus dem Jahr 1841 dem DHM anlässlich seiner Gründung 1987. Wofür
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Ein vielsagendes Geschenk: Bundesregierung und Bundeskanzler übergaben Heinrich Hoffmann von Fallerslebens Text- und Notenblatt aus dem Jahr 1841 dem DHM anlässlich seiner Gründung 1987. Wofür standen Musik und Strophen des Lieds in seiner Entstehungszeit, in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und im geteilten Deutschland – und welches Fundament bildete es für die Sammlung des neu gegründeten Museums?
Mit Daniel Morat, Kurator des Bereichs 19. Jahrhundert der neuen Ständigen Ausstellung, Pamela M. Potter, Professor in German and Music an der University of Wisconsin-Madison, und Yvonne Wasserloos, Professorin für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg
Objekt im Blick
Welche Geschichten erzählen die Objekte der Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten. Blick in die Sammlung“ – über sich, ihre Zeit und unsere Sammlung? An vier Terminen rücken wir eins der Objekte in den Fokus und folgen seinen Spuren. Kommen Sie mit!
Event Type
Zeit
Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2, 10117 BerlinDeutsches Historisches Museum
Neulich in Berlin
Hindernis, Befreiung, Streitpunkt: Literarische Unverständlichkeit
Zum Workshop „Huh? Literary Incomprehensibility” an der FU Berlin.
So reden echte Leute
Im Februar 2026 veröffentlichte der Dramatiker und Hausregisseur des Maxim-Gorki-Theaters Hakan Savaş Mican seine acht Theaterstücke aus den letzten 16 Jahren in zwei Bänden beim Theaterverlag rua. Zweifellos hat Mican das postmigrantische Berliner Theater entscheidend geprägt. Aber wie lassen sich die multimedialen und kollaborativ entstandenen Stücke auf die Buchseite übersetzen? Das Gorki hat seine Stadt-Trilogie noch einmal gespielt und die neuen Bücher vorgestellt.
Eine Kunst des Vergessens?
Inwiefern wohnt der Literatur das Potenzial inne, dem Vergessen eine oder mehrere Formen zu verleihen und es dadurch spürbar, greifbar zu machen? Wann, warum und auf welche Weise vergessen Texte oder Figuren bestimmte Dinge? Die Jahrestagung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule stand 2025 unter dem Thema „Forget it? Formen des Vergessens in der Literatur“.
Löcher in der sprachlichen Existenz
80 Jahre nach der Gründung des DDR-Schriftstellerverbands und 35 Jahre nach seiner Auflösung wurden im Berliner Haus der Poesie die Möglichkeiten von Literatur damals und heute besprochen. Das hätte das Potenzial gehabt, Literatur als Epochenspiegel zu denken – führte aber hauptsächlich zu unverhofft aufschlussreichen Diskursschleifen.
Traum und Kritik
Der Surrealismus ist genau diejenige Praxis, die zur kritischen Theorie passt, schreibt Elisabeth Lenk. Ein Workshop am Centre Marc Bloch widmete sich nun ihrem in Vergessenheit geratenen Werk, das eine Brücke zwischen den beiden vermeintlich so disparaten Strömungen bildet.
(Un)ordentliche Texte
Ist es tatsächlich Aufgabe der heutigen Kunst, Chaos in die Ordnung zu bringen, wie Theodor Adorno schreibt? Die Frage zur Beziehung von Literatur und Un-Ordnung in der Moderne wurde im Oktober im Rahmen der Nachwuchstagung Schreiben als Un-Ordnen in der Literatur ab dem 20. Jahrhundert an der HU Berlin verhandelt.
Alle Veranstaltungen für Literaturwissenschaftlerinnen in Berlin
Positionen
Nach dem Krieg
Das Kannibalische ist eine kolonial geprägte Figur des Anderen – aber geht es darum noch, wenn um 1920 in der deutschsprachigen Literatur gefressen, verschlungen, verdaut, angeeignet und zersetzt wird?
Berlin als Jewish Space?
In der jüdischen Gegenwartsliteratur geht es in den letzten Jahren vermehrt um Berlin. Dabei setzen sich die Texte mit romantisierenden Imaginationen eines ‚jüdischen Berlins‘ auseinander – und entwickeln widerständige Gegenbilder.
Schwangerschaft, Mutterschaft, Erschöpfung
Debatten um Sorgearbeit, Schwangerschaft und Mutterschaft werden seit den späten 2010er Jahren in aktivistischen, feuilletonistischen und literarischen Texten verstärkt mit den Themen Belastung, Überforderung und Erschöpfung verknüpft, wie an den Schlagworten Mental Load oder Regretting Motherhood deutlich wird. Diese Debatten sind jedoch bei Weitem nicht neu – auch nicht in der Literatur –, wie ein Blick zurück auf die Zeit der ersten Frauenbewegung zeigt.
Erweitern und Verdichten. Über kleine Formen
Unter dem Titel „Geistesgegenwart und Nachdenklichkeit. Kleine Formen der Intervention“ trafen sich am 6. und 7. Juli 2023 an der TU Dresden Forschende mit dem Ziel, kleine Formen und künstlerische Intervention zusammenzudenken.
Infrastrukturen. Über eine Theoriemetapher in den Geisteswissenschaften
In den letzten Jahren hat sich das geisteswissenschaftliche Interesse am Begriff der Infrastruktur intensiviert. Was leistet er – und welches Versprechen treibt seine Theoretisierung an?
Was heißt ‚Weltliteratur‘?
Nach dem Ende des Kalten Krieges waren die methodischen Prämissen der Weltliteraturforschung kaum ein Gegenstand der Diskussion. Mit Siraj Ahmed und Galin Tihanov haben jetzt zwei Autoren diese Prämissen hinterfragt.
Im Gespräch mit ...
Für uns als Menschen sehr interessant
Unlesbare Schrift löst Wut und Wissensdrang aus. Barbara Bausch von der FU Berlin im Gespräch über Maschinen, die lesen, wonach Kunst und Wissenschaft gemeinsam streben und über den neuen Band Illegibilities Reflecting Reading.
Berlin Syndrome
Russian playwright Polina Borodina talks about protest, censorship, and navigating the cultural landscape in Berlin.
„Und dann sind die Leute einfach nicht gegangen“
Seit 2017 betreibt ein Kollektiv aus aktuell 13 Akademiker*innen und Kulturarbeiter*innen den Schöneberger Projektraum diffrakt | zentrum für theoretische peripherie.
Vom Verblassen der Bilder
Soeben erschien die vierte Ausgabe der Online-Zeitschrift Bildbruch , die von einem in Berlin und Basel ansässigen Redaktionsteam herausgegeben wird und neue Studien im Bereich der Metaphorologie versammelt. Wir haben mit Sina Dell’Anno (Basel) und Simon Godart (Berlin) über das Aufbauen eines eigenen Online-Journals und die Macht der Sprachbilder gesprochen.
Politik des Übelnehmens
Mit dem Erstarken des Rechtspopulismus ist das „Ressentiment“ zu einer beliebten gesellschaftspolitischen Diagnose avanciert. Der Philosoph Dirk Setton geht in seinem aktuellen Forschungsprojekt der Funktionsweise des schillernden Begriffs nach.
Weaponizing Verse on the Battlefield
Jihadist groups such as the so-called Islamic State are known for their cunning propaganda. Kurstin Gatt examined their discursive and communicative strategies, focusing on a lesser-known tool: poetry.


