September 2022

Do15Sep(Sep 15)9:15Fr16(Sep 16)14:00Agitation, Improvisation und AbgrenzungProtestpop und Krautrock in der Sattelzeit der deutschen Popmusik

Details

Keine Freikartenbuchung notwendig.

Ticket: Eintritt frei!

Digital: Zoom-In

Tag 1, Sa. 15.09.

9:15
Eröffnung

9:30
Christoph Dallach: Anfangen bei Null – Als in Deutschland durch Krautrock die Rockmusik revolutioniert wurde

10:30
Gerhard Kaiser: „You doo right“ – Can, Krautrock und der „Geist von 1968“

12:00
Heinz Drügh: Kurzwelle und andere Leeder. Krautrock und Protestpop in Köln 1979

14:30
Jochen Venus: Deutsche Bremsklötze – Übersetzungsprobleme der Popästhetik und ihre Produktivität

15:30
Anna Seidel: „Musik ist eine Waffe!“ – Text und Kontext zum Ton Steine Scherben-Manifest

17:00
Antonius Weixler: Zwei Schallplatten, Textheft, Steinschleuder. Ton Steine Scherbens »Keine Macht Für Niemand«

18:00
Denise Dumschat-Rehfeldt: Schon die Namen sind Frevel. Protestpop in der DDR

19:30

Podiumsdiskussion: Ulrich Gutmair und Uwe Schütte im Gespräch mit Christoph Jürgensen und Gerhard Kaiser

Tag 2, So. 16.09.

09:15
Markus Joch: Jenseits von Bots. Unpeinlicher Protestpop um 1980

09:30
Ole Petras: „Statement zur Lage der gantzen Musica“. Deutscher Pop zwischen Folk und Folklore

10:30
Kerstin Wilhelms: Komik und Protest. Deutschpunk in der Sattelzeit des deutschen Pop

12:00
Till Huber: Politik und ‚ästhetischer turn‘ im NDW-Diskurs

13:00
Niels Penke: Welche Monarchie in wessen Alltag? Fehlfarben und die Begründung des Post-Punk in Deutschland

In Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Keio-Universität Tokio und der Georg-August-Universität Göttingen

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Zeit

15 (Donnerstag) 9:15 - 16 (Freitag) 14:00

Literaturforum im Brecht-HausChausseestraße 125, 10115 Berlin