Das Grundgesetz und die Literatur

Do09Feb19:00Do21:00Das Grundgesetz und die LiteraturMit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott und René SchlottVeranstaltungsartGespräch

Das Grundgesetz und die Literatur Mit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott und René Schlott

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In der zweiten Ausgabe unserer neuen Reihe »Grundsetzlich«, die sich mit dem Grundgesetz und der Literatur beschäftigt, geht es wesentlich um Artikel 2 des Grundgesetzes: (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. 

Hätten Sie das so auf Anhieb parat gehabt? Über Artikel 2 unterhalten sich der Autor Daniel Kehlmann und der studentische Mitgründer des Arbeitskreises »Recht und Literatur« an der Universität Göttingen, Tristan Wißgott, mit dem Historiker und Kurator der Reihe, René Schlott

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag 

Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022

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Zeit

(Donnerstag) 19:00 - 21:00(GMT+01:00)

Literaturhaus BerlinFasanenstr. 23