Juli 2019

Di16Jul18:15Di19:45Petra RüthBergbau als ‚Hülfsmittel der Natur‘. Georg Forsters Reise zwischen aufgeklärtem Utilitarismus und romantischer Ökologie, 1784

Details

Werkstattgespräch mit Petra Rüth, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Fachliche Betreuung: Dr. Christian Mathieu

Schreibmeisterbücher wurden in der Frühen Neuzeit zum großen Teil durch Holzschnitt bzw. Kupferstich vervielfältigt, trotzdem verraten sie viel über die geschriebene Schrift. Wie hängen die gebrochenen Schriften in der Familie Fraktur – Kanzlei – Kurrent zusammen? Und welche Rolle spielt die Gänsefeder dabei?
Petra Rüth erforscht die Entwicklung des Schreibens in Verbindung mit dem Schreibinstrument im Deutschland des 16. bis 18. Jahrhunderts und lädt ein zu einer Wanderung auf den Spuren der Schrift, die von dem Kalligraphen J. Neudörffer d. Ä. über M. Baurenfeind zu C. G. Roßberg führt und dabei theoretische mit praktischen Aspekten verbindet.

Eine Veranstaltung der gemeinsam mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin organisierten Vortragsreihe Visuelle Systeme – interdisziplinäre Perspektiven auf Schrift und Typografie

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