Mehr über den Artikel erfahren Löcher in der sprachlichen Existenz
Screenshot

Löcher in der sprachlichen Existenz

80 Jahre nach der Gründung des DDR-Schriftstellerverbands und 35 Jahre nach seiner Auflösung wurden im Berliner Haus der Poesie die Möglichkeiten von Literatur damals und heute besprochen. Das hätte das Potenzial gehabt, Literatur als Epochenspiegel zu denken – führte aber hauptsächlich zu unverhofft aufschlussreichen Diskursschleifen.

(mehr …)

0 Kommentare

(Un)ordentliche Texte

Ist es tatsächlich Aufgabe der heutigen Kunst, Chaos in die Ordnung zu bringen, wie Theodor Adorno schreibt? Die Frage zur Beziehung von Literatur und Un-Ordnung in der Moderne wurde im Oktober im Rahmen der Nachwuchstagung Schreiben als Un-Ordnen in der Literatur ab dem 20. Jahrhundert an der HU Berlin verhandelt.

(mehr …)

0 Kommentare

Berlin als Jewish Space?

In der jüdischen Gegenwartsliteratur geht es in den letzten Jahren vermehrt um Berlin. Dabei setzen sich die Texte mit romantisierenden Imaginationen eines ‚jüdischen Berlins‘ auseinander – und entwickeln widerständige Gegenbilder.

(mehr …)

0 Kommentare

My white male bookshelf

Seit einem Jahr schreibt Tillmann Severin die Kolumne My white male bookshelf auf fixpoetry. Darin berichtet er, wie er alle Bücher männlicher Autoren in seinem Bücherregal umgedreht hat, sodass man nur noch den Buchblock sieht. Das Regal war weiß geworden. Seitdem liest er nur noch Autorinnen. Hier erzählt er wieso, weshalb, warum – und was ihm dabei passiert ist.

(mehr …)

0 Kommentare