Die Debatte entfristen

In den letzten Wochen sorgte ein kurzer Zeichentrickclip des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in den Sozialen Netzwerken für Ärger und Entrüstung. Das Video sollte einem breiteren Publikum das berüchtigte Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) erklären und dessen (angebliche) Alternativlosigkeit betonen.

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Auf der Suche nach linken Erzählungen

Was sind linke Narrative – und was leisten sie für linke Politik? Darüber diskutierten die Teilnehmer*innen des Workshops „Die Fäden neu verknüpfen. Linke Narrative für das 21. Jahrhundert“, der vergangene Woche virtuell am Literaturforum im Brecht-Haus in Berlin stattfand. Viele Fäden wurden aufgenommen, einige Fragen blieben ungestellt.

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This the classic space station image from the movie 2001:a Space Odyssey, directed by Stanley Kubrick in 1968. Praised for its special effects, the movie based its space station concept on Wernher Von Braun's model. Kubrick's station in the movie was 900 feet in diameter, orbited 200 miles above Earth, and was home to an international contingent of scientists, passengers, and bureaucrats.

Literaturwissenschaft im Werden

Können ästhetische Spekulationen dabei helfen, den Anthropozentrismus zu überwinden? Und wie wäre eine nicht-anthropozentrische Literaturwissenschaft zu verstehen? Das Graduiertenkolleg »Das Wissen der Künste« eröffnet die Debatte.

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Against Redeeming Catastrophe

Last month saw the passing of Ruth Klüger, one of the most influential memoirists of the Holocaust, at age 88. Jonathon Catlin revisits her literary writing, her scholarly work, and her criticism of “kitsch” aspects of Holocaust memorial culture.

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COVID-19 und kleine Formen im digitalen Kapitalismus

Wie verändern Pandemien politische Kommunikationsweisen, und welche Stile und Formate bestimmen den gegenwärtigen Diskurs? Der DeGruyter Verlag hat Joseph Vogl zu einem Interview geladen – auch anlässlich der neuen Publikation des Graduiertenkollegs „Kleine Formen“, die gerade unter dem Titel Verkleinerung: Epistemologie und Literaturgeschichte kleiner Formen erschienen ist.

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Es fehlt die Uni als Begegnungsort

Im April führten wir ein Gespräch mit Lehrenden der Berliner Universitäten über die Herausforderungen des Corona-Semesters. Doch auch für die Studierenden hat sich seitdem eine völlig neue Situation ergeben. Wo Lehre dauerhaft ohne direkte Begegnung auskommen muss, verändert sich das Verhältnis der Studierenden zu ihrer Community, zum Lesen und zum wissenschaftlichen Diskurs. (mehr …)

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