In our series Drei Sätze, we ask literary scholars to write about a specific passage they keep coming back to. (mehr …)

Seit einem Jahr schreibt Tillmann Severin die Kolumne My white male bookshelf auf fixpoetry. Darin berichtet er, wie er alle Bücher männlicher Autoren in seinem Bücherregal umgedreht hat, sodass man nur noch den Buchblock sieht. Das Regal war weiß geworden. Seitdem liest er nur noch Autorinnen. Hier erzählt er wieso, weshalb, warum – und was ihm dabei passiert ist.

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Die Illustratorin Nadine Merle Stanko kam im Wintersemester 2018/19 im Rahmen des Seminars „Kafkas Erzählungen: Texte und Comicadaptionen“ von Prof. Dr. Irmela Marei Krüger-Fürhoff und Anna Beckmann an die Freie Universität Berlin, um mit Studierenden über ihren noch unveröffentlichten Comic Franz Kafka – Ein Bericht für eine Akademie zu sprechen. (mehr …)

Der Politikwissenschaftler Michael Heinrich hat den ersten Band seiner neuen Marx-Biographie vorgelegt. Eine kritische Lektüre

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Im Rahmen des Workshops “Language – Gender – Transmigration” konnten Studierende und Forschende mit der Schriftstellerin Itō Hiromi in Kontakt treten und ihr Werk durch sie und ihren Übersetzer Jeffrey Angles erleben.

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Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien (FSGS) fand am 9. November 2018 im ICI Berlin eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Comp Lit Global. (Wie) Kann die Komparatistik den Eurozentrismus überwinden?“ statt.

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In unserer Serie Drei Sätze schreiben Literaturwissenschaftler*innen über eine Textpassage, die ihnen nie aus dem Kopf ging. (mehr …)

Interessiert man sich für die Funktionsweise von Wissens- und Erklärungsansätzen, ist die Rede vom Rest als absolut Heterogenes nicht unproblematisch. (mehr …)

Der Berliner Literaturwissenschaftler Camilo Del Valle Lattanzio hat diesen Sommer zusammen mit Wolfgang Müller-Funk (Universität Wien) einen spanisch-deutschen Band über den Dichter Octavio Paz herausgegeben.

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Ein neuer Sammelband bietet „Perspektiven auf Autor und Werk“. (mehr …)

Dieser Artikel erscheint zugleich auf dem Merkur Blog.

Die Klage über die Arbeitsverhältnisse an deutschen Universitäten wurde in den letzten Jahren immer lauter. Regelmäßig erfahren auch im Feuilleton kritische Stimmen aus dem Mittelbau ein großes Echo. De facto geändert hat sich bisher jedoch wenig.

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Nina Schmidt hat sich in ihrer Dissertation an der University of Sheffield (UK) mit autobiografischem Schreiben und der Darstellung von Krankheit in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur beschäftigt.

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