Formen und Wissen des Rests
Interessiert man sich für die Funktionsweise von Wissens- und Erklärungsansätzen, ist die Rede vom Rest als absolut Heterogenes nicht unproblematisch. (mehr …)
Interessiert man sich für die Funktionsweise von Wissens- und Erklärungsansätzen, ist die Rede vom Rest als absolut Heterogenes nicht unproblematisch. (mehr …)
Der Berliner Literaturwissenschaftler Camilo Del Valle Lattanzio hat diesen Sommer zusammen mit Wolfgang Müller-Funk (Universität Wien) einen spanisch-deutschen Band über den Dichter Octavio Paz herausgegeben.
Ein neuer Sammelband bietet „Perspektiven auf Autor und Werk“. (mehr …)
Dieser Artikel erscheint zugleich auf dem Merkur Blog.
Die Klage über die Arbeitsverhältnisse an deutschen Universitäten wurde in den letzten Jahren immer lauter. Regelmäßig erfahren auch im Feuilleton kritische Stimmen aus dem Mittelbau ein großes Echo. De facto geändert hat sich bisher jedoch wenig.
Nina Schmidt hat sich in ihrer Dissertation an der University of Sheffield (UK) mit autobiografischem Schreiben und der Darstellung von Krankheit in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur beschäftigt.
Die Tagung „Marx konkret. Poetik und Ästhetik des Kapitals“ widmete sich Marx’ großem Werk aus interdisziplinärer Perspektive.
Mareike Schildmann hat kürzlich ihre Doktorarbeit bei Ethel Matala de Mazza und Joseph Vogl an der HU Berlin abgeschlossen. Darin erforscht sie die Diskursgeschichte der Kindheit um 1900.
Ein eigenartiges Buch hat David Wagner da geschrieben, einen Roman mit dem Titel Romania (Verbrecher Verlag) über das Romane-Schreiben… (mehr …)
Die Kritik an gendergerechter Schreibweise stützt sich häufig auf das Argument der „Sprachbewahrung“. Dabei ist Sprache immer ein flexibles System gewesen, und das kann man feiern. Ein Plädoyer (mehr …)